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Energiemanagementsysteme für produzierende Unternehmen zunehmend wettbewerbsrelevant

Paul Mußler und Dr. Sebastian Wolfgarten

Kostenvorteile durch Transparenz, Kalkulationsgrundlage für Investitionen, Grundlage für Nachhaltigkeitsberichterstattung und gesetzliche Anreizstrukturen stellen die häufigsten Gründe zur Einführung eines Energiemanagementsystems dar. Die vielfältigen Vorteile eines Energiemanagementsystems und dessen effiziente Implementierung werden im Folgenden mit Blick auf die Praxis dargestellt. 

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Methodik und Aussagekraft von Klimabilanzen

Paul Mußler, Dr. Sebastian Wolfgarten, Dr. Andrea Paulus

Der Klimawandel hat sich in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion als ein bedeutendes Thema des 21. Jahrhunderts etabliert. Ursache des anthropogenen Klimawandels sind die weltweit zunehmenden Treibhausgasemissionen durch die fortschreitende Industrialisierung. Eine Reduktion der Treibhausgasemissionen bedingt somit einen Wandel der bestehenden Produktionsstrukturen, der auf innovativen sowie effizienten Technologien und dem Ausbau regenerativer Energieträger basiert. Dieser Auffassung schließen sich mehr und mehr politische Entscheidungsträger,
Verbraucher, Einzelhandelsunternehmen und Investoren an, die mit unterschiedlichen Ansätzen auf den Klimawandel reagieren.

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Corporate Carbon Footprint:
ein modernes Steuerungsinstrument für Energieeffizienz im Unternehmen

Paul Mußler und Jörg Probst

Das Thema „Klimaschutz“ prägt die öffentliche Debatte und stellt bereits heute viele Unternehmen vor die Frage, wie diese Diskussion aufzugreifen und in die Unternehmensentwicklung zu integrieren ist. Dafür bieten sich zwei ergänzende Werkzeuge an: Der Corporate Carbon Footprint als modernes Steuerungsinstrument für Energie- und Ressourceneffizienz und Energieeffizienzmaßnahmen als ökonomischer Motor für den Strukturwandel im Unternehmen. Deutlich wird dabei, dass die Energieeffizienz nicht nur ökonomisch für die Unternehmen von Bedeutung ist, sie stellt auch eine wichtige Säule zur Erreichung der Klimaschutzziele da. Energieeffizienz ist nach wie vor die ökonomischste Variante CO2 einzusparen (gemessen in € pro t CO2).

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Carbon Footprints zur Minderung von unternehmens- und produktbezogenen Treibhausgasen

Paul Mußler, RE|CARBON Deutschland GmbH

Der Klimawandel hat sich in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion als eines der bedeutendsten Themen des 21. Jahrhunderts etabliert. Ursache des anthropogen verursachten Klimawandels sind die weltweit zunehmenden Treibhausgasemissionen durch die fortschreitende Industrialisierung. Eine Reduktion der Treibhausgasemissionen bedingt somit einen Wandel der bestehenden Produktionsstrukturen, der auf innovative sowie effiziente Technologien und den Ausbau regenerativer Energieträger basiert. Zur Erreichung dieses Ziels wurden auf nationaler und internationaler Ebene verschiedene politische Maßnahmen initiiert, wie das Europäische Emissionshandelsgesetz, Förderprogramme zum Ausbau Erneuerbarer Energieträger oder das im August 2007 von der Bundesregierung in Meseberg verabschiedete Energie- und Klimaprogramm.

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Carbon Footprints: ein zentraler Bestandteil von Nachhaltigkeitsstrategien

Paul Mußler, Dr. Sebastian Wolfgarten und Jessica Grede

Bei der Veröffentlichung von Nachhaltigkeitsberichten ist auf Konzernebene eine starke Dynamik erkennbar. Gleichzeitig sind Unternehmen zunehmend aufgefordert über die Klimabilanzen ihrer Produktionsprozesse und Produkte Auskunft zu geben. Gerade für mittelständische Unternehmen bieten Carbon Footprints vor diesem Hintergrund zahlreiche Ansatzpunkte, um die erwarteten Anforderungen von Einzelhandel und Gesetzgeber zu erfüllen, Emissions- und Kostentreiber zu identifizieren, ihre Umweltschutzaktivitäten öffentlichkeitswirksam zu präsentieren und die Grundlage für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung zu legen.

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Ansprechpartnerin

Sabine Junge

Leiterin Unternehmens-
kommunikation

Tel.: 0221 580098-22
Fax: 0221 580098-777
junge(at)reclay-group.com

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