CO2-neutrale Verpackungen
Für die Klimaneutralstellung einer Verpackung bedarf es einer ganzheitlichen Erfassung der Emissionen, die entlang des Lebenszyklus einer Verpackung entstehen. Auf Basis dieser Erfassung müssen CO2-Reduktionspotenziale identifiziert und über geeignete Maßnahmen umgesetzt werden. Zum Lebenszyklus einer Verpackung zählt grundsätzlich auch immer die Erfassung der CO2-Emissionen, die bei der Entsorgung entstehen und der Emissionen, die durch Recycling eingespart werden können. Durch die Erfassung und Verrechnung der CO2-Einsparungen der Verwertung mit den nach Reduktionmaßnahmen übrigbleibenden Emissionen verbleiben unvermeidbare Restemissionen.
Diese Restemissionen von Verkaufsverpackungen lassen sich über geeignete Kompensationsprojekte (z.B. Aufforstung des Regenwaldes, Förderung von Erneuerbaren Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern, aber auch durch Aufforstungsprojekte in Deutschland etc.) klimaneutral stellen. Die Höhe der über Kompensationsprojekte neutral gestellten CO2-Emissionen kann über Kompensationslabel öffentlichkeitswirksam kommuniziert werden.
Ansprechpartnerin
Sabine Junge
Leiterin Unternehmens-
kommunikation
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