Wir haben uns erlaubt, unseren Energiesparmodus zu aktivieren, da Sie mehr als 3 Minuten nicht mehr aktiv auf unserer Website gewesen sind.

Durch diese Maßnahme sparen Sie bis zu 20 Prozent Energie!


Aber nicht nur mit unserer Website können Sie Energie sparen. Mit ein paar einfachen Tricks schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel.

 
 

Energiespartipp

Energiesparende Küchengeräte kaufen:
Sie kennen doch sicher die Energieeffizienzklassen, die auf Elektrogeräten verzeichnet sind. Wenn Sie sich danach richten sparen Sie definitiv eine Menge Geld und schonen das Klima.

 
 
 

Energiesparmodus für zukünftige Besuche deaktivieren (Cookies erforderlich)

Home
Reclay Holding GmbH   •   Im Zollhafen 2-4   •   50672 Köln   •   www.reclay-group.com
 
Sie sind hier

Klartext-Archiv

  12345  Meldung 1 bis 5 von 27
Zeitraum: 12.10.2011 bis 27.04.2012

Köln, 27.04.2012

Chancen nutzen, nicht kleinreden

Es ist schon abstrus: Da wird aus gutem Grund der langfristige Ausstieg aus erdölbasierten Produkten gefordert und der Bedarf an auf nachwachsenden Rohstoffen basierenden Kunststoffen unterstrichen. Kaum gehen Unternehmen aber mit innovativen Konzepten an den Einsatz der neuen Materialien, kommt aus der gleichen Richtung fast schon reflexartig scharfer Gegenwind. Zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung des Themas trägt dies nicht bei. „Neue Entwicklungen haben nur dann eine Chance, wenn jemand daran glaubt. Sicherlich sind rund um Biokunststoffe heute noch viele Fragen offen, wie beispielsweise die der Recyclinglösungen – daran arbeitet die RE|PLA Cycle. Alles nur klein zu reden ist aber sicher der falsche Weg. Stattdessen müssen jetzt die vielen Chancen, die das Thema bietet, angegangen und genutzt werden“, so Raffael A. Fruscio, Gesellschafter der Reclay Group.

Wien, 24.02.2012

Wiener Öffnungszeiten

Geht doch: Mit Dynamik und Innovationskraft lassen sich sogar scheinbar in Stein gemeißelte  Missstände ändern. Das gilt selbst für den österreichischen Markt der Verpackungsentsorgung im Gewerbebereich: Hier hat die Reclay UFH nur fünfzehn Monate nach Start ihrer Geschäftstätigkeit das erreicht, was sechzehn Jahre lang vom Quasi-Monopolist ARA erfolgreich blockiert wurde: eine echte Marktöffnung. Die Reclay UFH konnte in Gesprächen mit dem Lebensmitteleinzelhandel, dem Umweltministerium, der Wirtschaftskammer und der ARA eine Einigung über die Abholung der Verpackungsmengen von alternativen Systembetreibern im Lebensmitteleinzelhandel herbeiführen. Erreicht wurde eine Struktur, in der die Mengen erstmals nach den Anteilen der einzelnen Systeme dokumentiert werden.

„Diese Übereinkunft bedeutet das Ende der marktbeherrschenden Stellung der ARA im Gewerbebereich. Die Vereinbarung, von der auch die alternativen Anbieter im österreichischen Markt profitieren, die all die Jahre keine Lösung fertig gebracht haben, sorgt endlich für den offenen Markt, den die Verpackungsverordnung schon 1996 vorgesehen hatte. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg. Er zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, den Wettbewerb im Sinne unserer Kunden weiter voran zu bringen“, kommentiert Mag. Walter Tanzer, Geschäftsführer der Reclay UFH.

Köln, 20.01.2012

Einstieg in den Ausstieg

„Kartellrechtliche Überlegungen“ nennt der Entsorger Tönsmeier als Grund für seinen Ausstieg aus dem Entsorgungsunternehmen Zentek und damit auch aus dem „Dualen System Zentek“. Ins Überlegen kommen sollte man auch, betrachtet man die Besonderheiten solcher mit einem Entsorgungsunternehmen verbundenen „vertikal integrierten“ dualen Systeme. Diese machen die beteiligten Entsorger zu Kunden und Lieferanten in Personalunion - das gibt es so in keiner anderen Branche. Im Markt der dualen Systeme ist dies regelmäßig der Fall, wenn ein Entsorgungsunternehmen über seine Beteiligung an einem dualen System die Ausschreibungsführerschaft für Entsorgungsdienstleistungen gewinnt. Dann besteht die Gefahr, Aufträge „inhouse“ zu vergeben und den Mitbewerbern die Bedingungen zu diktieren. Aus Sicht der Reclay Group wird dieser Grundkonflikt auch nicht durch die Vorgaben des „Ausschreibungsvertrages“ gelöst, sondern höchstens halbwegs erträglich gekittet. „Dieser Ausstieg bei Zentek ist ein Schritt in die richtige Richtung. Langsam scheint auch bei den vertikal integrierten Systemen die Erkenntnis zu reifen, dass für sie die gleichen Vorgaben wie in allen anderen Märkten gelten“, kommentiert Raffael A. Fruscio, Gesellschafter der Reclay Group.

Köln, 08.12.2011

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

und so manchem Wettbewerber soll in diesem Jahr beim Lesen des Klartextes doch tatsächlich ein solches aufgegangen sein! Unsere Rubrik für ein deutliches Statement ist zu einem der Lieblingsklicks im Markt geworden – was liegt da näher, als allen Mitbewerbern an dieser Stelle beste Weihnachtsgrüße zu übermitteln. Die CO2-Emissionen für den Postweg sparen wir gleich mit ein. Also, frohe Kunde überall! Und nicht vergessen: Ende des Jahres ist die Zeit, gute Vorsätze zu fassen. Es darf sich ruhig etwas vorgenommen werden, lieber Markt! In diesem Sinne wünschen wir schöne Festtage und freuen uns auf ein spannendes und ereignisreiches neues Jahr!

Köln, 12.10.2011

Wer anderen eine Grube gräbt…

Zitat Pressemitteilung Interseroh, 26.09.2011: „Interseroh kündigt Verträge mit Großkundengruppe (…) Diese außergewöhnliche und einmalige Maßnahme sollte allen Marktteilnehmern – also Systembetreibern, Handel und Industrie, Entsorgungswirtschaft und vor allem dem Vollzug – ein warnendes Zeichen sein (…).“

Festzuhalten bliebt, dass – wie aus Marktkreisen verlautet – in der letzten Ausschreibungsrunde von Lidl die Interseroh sowie zwei weitere „BDE-Zertifikatsunternehmen“ übrig blieben und diese aus Sicht des Wettbewerbs in einem Preiskampf um die Gunst des Kunden gebuhlt haben. Umso bezeichnender ist es, wenn diese Kalkulation jetzt im Rahmen einer öffentlichkeitswirksamen Pressemitteilung als nicht auskömmlich bezeichnet wird. Festzuhalten bleibt auch, dass die dualen Systeme, die das BDE-Zertifikat nicht unterschrieben haben, nicht unter den „Preisschlagern“ im Rahmen der Ausschreibung waren. Betrachtet man dies im Zusammenhang mit der Aussage der Eko-Punkt zu dem BDE-Zertifikat, wonach sich außer Eko-Punkt keiner der Unterzeichner an die Regelungen gehalten habe, bleibt eine Menge Spielraum für Spekulationen, wem oder welchem Umstand man diese Falschkalkulation in die Schuhe schieben könnte. „Die Reclay Group rät der Interseroh zu einer ordentlichen Portion Selbstreflexion“, so Raffael A. Fruscio, Gesellschafter der Reclay Group. Oder, wie es in der FAZ vom 27.09.2011 zu lesen war: „So warf DSD-Chef Stefan Schreiter dem Konkurrenten Interseroh vor, eine Mitverantwortung für die Marktlage zu tragen. ‚Der Wettbewerber mit seiner POS-Lösung ist selbst signifikanter Teil des Problems. Wer im Glashaus sitzt, sollte daher nicht mit Steinen werfen‘, sagte er.“

  12345  Meldung 1 bis 5 von 27
Zeitraum: 12.10.2011 bis 27.04.2012
Nachhaltigkeitsbericht 2010
Ausgezeichnet: Liz GmbH erhält Bonitätsindex 1 der Rating Agentur Hoppenstedt

Newsletter

Melden Sie sich an und wir informieren Sie regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten!

Zum aktuellen Newsletter